Strategie zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Die FIU hat das Strategiepapier als Maßnahmenplan veröffentlicht, auf dessen Grundlage die vielfältigen Anstrengungen der zuständigen Ministerien und Behörden zur Verbesserung des Gesamtsystems zusammengeführt werden sollen. Herausgeber ist das Bundesministerium der Finanzen. Danach sollen die Strukturen, die vielfach kritisiert wurden, weiterentwickelt und die Effizienz verbessert werden.

Informationsaustausch der Beteiligten Institutionen

Die Zusammenarbeit und insbesondere der Austausch von Informationen zwischen den beteiligten Akteuren soll verbessert werden. Dies sind die verschiedenen Aufsichtsbehörden für die Einhaltung der Geldwäscheprävention, die FIU, den Strafverfolgungs- und Polizeibehörden und der Nachrichtendienste.

Aufsicht über Nicht-Finanzsektor soll gestärkt werden

Der Nicht-Finanzsektor wird bisher nicht hinreichend beaufsichtigt. Dies sind neben den Kammerberufen – Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer – die Immobilienmakler und die Güterhändler (Juweliere, Auto-, Kunst- und Goldhändler).

siehe: https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/FIU/Fachliche-Informationen/Strategie-Geldwaesche/strategie-geldwaesche_node.html